kw 24/26 – feldweg


Die letzte Woche war zunehmend dadurch geprägt, wie man der Besiedlung von Eichenprozessionsspinnern aus dem Weg gehen kann. Den ersten Fund haben wir am vergangenen Montag gemacht. An einer Eiche. Wo sonst – naja in Jungfernheide in Berlin krabbeln die schon an den Häuserwänden entlang … Da möchte man nicht vor sitzen, wie ich auf dem bequemen toten Baumstamm.

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Eichenprozessionsspinner an der Eiche.

Man geht dann andere Wege im Auslaufgebiet. Bis die dann auch vom Befall gekennzeichnet sind. Vor Ort meldet man das bei nebenan.de um andere Nutzer:innen zu warnen. Und dann in einer angagierten APP Wildtiersichtungen (hier für IOSda für Android). Daraus ergab sich eine ganz herzliche Unterhaltung mit dem Autoren der APP, die ich weiterpflegen möchte. Dann gab es noch eine Meldung in der Brandenburger Maerker-App. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

Wir mussten aber andere Auslaufgebiete suchen. Was mit den Rieselfeldern bei Schenkenhorst auch ganz gut geht. Gestern dabei auch mit dramatischen Wetterwechseln. Ein paar Eichen standen dann dort auch noch rum. Aber auch ein Storch (schon vorgestern). Es ist doch immer eine Wohltat, dort raus zu fahren und das mittlerweile mit einem Elektrofahrzeug.

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Storch auf dem Feld.

Ein erholsames Wochenende geht seinem Höhepunkt entgegen. Gestern Tomatensauce eingekocht, Tomaten zum Fermentieren gebracht, Regentonne ans Fallrohr angeschlossen, Betten bezogen, zum vierten Mal von dem veganen Gulasch gefuttert, staubgesaugt, Texte bearbeitet … den Hund zum Laufen gebracht, Drogeriebestellung abgeholt, Auto mit Strom betankt, Star Trek geschaut. Hier noch was, da noch was, Essensrettungs-Gemüse und so eingesackt mit Lauch und eben den Tomaten zum Fermentieren, Majoran in dickem Büschel, eine Gurke, Eisbergsalat … Heute dazu vegane Leberwurst mit dem frischen Majoran hergestellt. Die beste ist es geworden zumindest von mir gemacht. Später gibt es noch selbst gemachten Tofu.

Gedanken gemacht. Viele Gedanken gemacht. Wenige mit Lösungen versehen.